Pflege & Verwaltung
Einstellungen
In den Einstellungen passt du Linknor an deine Arbeitsweise an: Aussehen, Aufbau der Ansichten, Adressbuch, Kalender, Kommunikation und Erinnerungen. Datenschutz, Datensicherung und Export beschreibt die Seite „Daten & Sicherheit“.
Aufbau der Einstellungen #
Du öffnest die Einstellungen über Mehr › „Einstellungen“. Die Seite ist in Abschnitte gegliedert, die du von oben nach unten durchgehst.
- „Darstellung“: Erscheinungsbild
- „Personalisierung“: Reihenfolge und Sichtbarkeit von Bereichen, Geburtstags-Korrektur, runde Geburtstage
- „Verbindungen & Standards“: Standard-Adressbuch, Gerätename, Kalender, Standard-Messenger, Callnor, E-Mail-Signatur
- „Adressbücher“: Automatisch verknüpfen
- „Datenschutz & Gerät“: Nachrichteninhalt, App-Sperre, Kontakte-Vollzugriff
- „Benachrichtigungen“: Kontaktpause-Erinnerung
- „Datensicherung“ und „Import & Export“: Backup, iCloud, QR-Import, Kalender-Import, CSV-Export
Darstellung und Personalisierung #
Unter „Erscheinungsbild“ wählst du „System“, „Hell“ oder „Dunkel“. Mit „System“ folgt Linknor der Einstellung deines iPhones.
Im Abschnitt „Personalisierung“ bestimmst du den Aufbau von vier Ansichten: „Dashboard-Bereiche“ (Startseite), „Kontakt-Abschnitte“, „Organisations-Abschnitte“ und „Begegnungs-Abschnitte“. Auf jeder dieser Seiten ziehst du Abschnitte in die gewünschte Reihenfolge, blendest sie mit dem Auge aus oder ein und legst mit dem Pfeil fest, ob sie beim Öffnen eingeklappt starten. „Standard-Einstellungen wiederherstellen“ setzt die Seite zurück.
Ebenfalls hier findest du „Geburtstags-Korrektur“ und „Runde Geburtstage“. Beide beschreibt die Hilfe-Seite „Anlässe“.
Standard-Adressbuch und Gerätename #
Unter „Standard-Adressbuch“ wählst du, welches Adressbuch beim Verknüpfen von Kontakten vorausgewählt ist. Die Liste „Verfügbare Adressbücher“ zeigt jedes Konto mit der Zahl seiner Kontakte. Mit der Lupe schaust du in ein Adressbuch hinein, mit dem Stift gibst du ihm einen eigenen Namen. Beim Verknüpfen kannst du jederzeit ein anderes Adressbuch wählen.
Der „Gerätename“ erscheint auf deinen anderen Geräten bei Kontakt-Verknüpfungen, zum Beispiel als „Verknüpft auf …“. Trage einen Namen ein und tippe auf „Speichern“. „Auf Standard zurücksetzen“ verwendet wieder den Namen des Geräts aus iOS.
Automatisch verknüpfen #
„Automatisch verknüpfen“ unter „Adressbücher“ liest die gewählten Adressbücher und legt für passende Kontakte automatisch Linknor-Kontakte an. Linknor liest dabei nur; im Adressbuch wird nichts verändert. Die Einrichtung beschreibt die Seite „Erste Schritte“.
Ist die Funktion eingerichtet, zeigt die „Übersicht“ den „Zustand“, die verwendeten „Bücher“ und den „Letzter Lauf“. Unter „Ausnahmen“ findest du drei Listen: „Ausgeschlossen“ (wische auf „Wieder zulassen“, um einen Kontakt wieder aufzunehmen), „Vermisst“ (Kontakte, die im Adressbuch fehlen; „Behalten“ oder „Verknüpfung lösen“) und „Zurückgestellt“ (offene Fälle, die du einzeln oder mit „Alle übernehmen“ und „Alle verwerfen“ erledigst).
- „Quellen und Umfang ändern“ öffnet die Einrichtung erneut.
- „Alle automatisch verknüpften entfernen“ räumt auf: Kontakte mit eigenen Inhalten wandern ins Archiv, alle anderen werden entfernt.
- „Automatisches Verknüpfen beenden“ stoppt weitere Läufe.
Kalender #
Unter „Kalender“ legst du fest, welche Kalender Linknor für den Import und für Begegnungen verwenden darf. Die Kalender erscheinen nach Konto gruppiert; du schaltest einzelne frei.
Mit „Aktive Kalender aus Weeknor synchronisieren“ übernimmt Linknor laufend die in Weeknor freigegebenen Kalender. Unter „Standard für neue Begegnungen“ wählst du „System-Standard“ oder einen deiner erlaubten Kalender.
Unter „Standardverhalten“ bestimmst du mit „Neue Begegnungen automatisch speichern“, ob beim Erfassen einer Begegnung „Zum Kalender hinzufügen“ bereits eingeschaltet ist. Linknor legt dann beim Sichern einen Termin im gewählten Kalender an. Unter „Löschen“ legst du fest, ob beim Löschen einer Begegnung der verknüpfte Termin standardmäßig mitgelöscht wird.
Messenger, E-Mail-Signatur und Callnor #
Unter „Standard-Messenger“ wählst du, welche App die Nachrichten-Schaltfläche öffnet: „SMS / iMessage“, „WhatsApp“ oder „Telegram“.
Unter „E-Mail-Signatur“ schaltest du „Signatur aktiv“ ein. Linknor hängt sie dann an jede E-Mail an, die du in Linknor schreibst; pro Nachricht kannst du sie abschalten. Als „Vorlage“ wählst du „Schlicht“ (nur dein Name), „Standard“ (Name, E-Mail, Telefon), „Geschäftlich“ (mit Position und Firma) oder „Eigene“ für einen frei geschriebenen Text. Die ersten drei Vorlagen nutzen die Angaben aus deiner eigenen Visitenkarte im Adressbuch, die du unter „Mein Profil“ festlegst.
Unter „Callnor“ siehst du, ob die App Callnor installiert ist und wann sie sich zuletzt gemeldet hat. „Jetzt abgleichen“ startet den Austausch sofort. Linknor stellt Callnor nur Namen und die Verknüpfung zum Adressbuch bereit, keine Telefonnummern.
Kontaktpause-Erinnerung #
Die „Kontaktpause-Erinnerung“ meldet sich, wenn du mit jemandem zu lange keinen Kontakt hattest. Unter „Standard-Rhythmus“ wählst du den Abstand: „Wöchentlich“, „Alle 2 Wochen“, „Monatlich“, „Alle 3 Monate“, „Halbjährlich“ oder „Jährlich“. Ab Werk ist „Monatlich“ eingestellt.
Einzelne Kontakte können im Profil einen eigenen Rhythmus erhalten oder ganz von der Erinnerung ausgenommen werden.